Wednesday, October 8, 2014

Tunisia 2014 - The best of ...

Fascinating places full of harmony, that is what people usually search for on their holidays. It can be found in Tunisia, especially at abandoned places, where no rush, no traders, no stress as we know it in our Western civilisation is present. On the other hand, Tunisia has a lot to offer when speaking about history in general. It is worth visiting the ruins in Carthage which is famous for Hannibal´s invasion of Italy.


Sidi Bou Said is a small town situated 20 km from the capital of Tunis. It became a tourist attraction thanks to its blue and white colour use characteristics.



 Picturesque buildings accompanied by beautiful scenery and rich flora are the main point of interest for the best shoots.


No mess - this is not typical for the beaches and streets in general, however, main paths of this small town are tidy and it is very pleasant to have a walk through, when not too overcrowded.

The capital city of Tunis is a huge city where you can visit various local markets and mini shops to buy almost anything you think of.


Evenings might be magical. One would like to experience such a tranquility more often, but the magic hides itself during these short moments.


Moderate temperature in the evening by the sunset is ideal for long walks and enjoying the amazingly peaceful atmosphere.

 Camels on the beach can be seen everyday as the locals try to supply the tourists with this attraction of taking a picture with a camel or sitting on its back while the local commands it to walk back and forth along the beach.



What is your ultimate experience form Tunisia? Share your thoughts.

Monday, September 22, 2014

Mallorca 2014

Wir haben uns zusammen mit meiner Freundin im August 2014 entschieden, am Ende August nach Mallorca zu fliegen, um dort unseren Sommerurlaub zu geniessen. Daher habe ich angefangen, einen passenden Lastminute-Urlaub zu suchen. Ich war sehr überrascht, wie hoch die Preisen waren verglichen zu den Preisen vor 2-3 Wochen. Es war halt nicht so, dass man einen günstigen Urlaub zum letzten Moment buchen kann, eher umgekehrt. Unser Plan war, bis 400 Euro für den Urlaub auszugeben, also billig zu kaufen.Wir wollten aus Frankfurt fliegen, aber ich habe sehr schnell herausgefunden, dass die Flüge in den Ferien in Hessen gezielt am teuersten sind und musste ich mich mit dem Abflug von anderem Flughafen abfinden. Nach stressigem Suchen, weil viele Urlaube waren schon ausgebucht, habe ich einen gefunden, der auch zeitlich gepasst hat. Es war ein Hotel bei einem Kloster in der Natur. Gut, habe ich mir gesagt und habe ich es schnell reserviert, so dass wir zumindest etwas haben. Das war aber eine verbindliche Reservierung undDSC_0335 nachdem ich all die Informationen zum Buchung erhalten habe, wollte ich dann mehr über das Hotel erfahren, wo wir eigentlich unseren Urlaub verbringen sollten. Dann ist eine grosse Überraschung gekommen, als ich herausgefunden habe, dass das Hotel 24 km vom nächsten Strand liegt und es gibt dort in der Nähe nicht so viele Strände im allgemeinen. Der Kloster Santuari de Lluc befindet sich in im Gebirge der Serra de Tramuntana im Nordwesten derBaleareninsel. Sowas wollten wir doch nicht, jeden Tag mit Auto zu fahren, um auch die Strände ab und an zu geniessen. Deshalb wollte ich den Urlaub stornieren oder das Hotel umbuchen, aber sowohl die Stornierung als auch die Umbuchung des Hotels hat zu jenem Zeitpunkt 85% gekostet, also ungefähr 550 Euro. Leider auch nur die Umbuchung des Hotels hat bei dem Vermittler von Urlauben lastminute.de gekostet. Sehr ungünstige Bedingungen für den Kunden.
Nach ein paar Tagen hat mir aber ein Mitarbeiter von lastminute.de angerufen, das es geht auch so, dass ich nur ein geringeres Umbuchungsgebühr zahle. Ich habe deshalb zugestimmt, das ich gern das Hotel umbuchen wollte. Ich habe zwei passenden Alternativen gefunden und gliech den Mitarbeiter angerufen. Nach ein paar EDSC_0214mails und Anrufen haben wir alles erledigt und ich musste noch etwa 300 Euro für ein besseres Hotel bezahlen und noch einmal den Betrag für Reiseversicherung überweisen. Am Sonntag Morgen früh sind wir losgegangen. Mit dem Meinfernbus sind wir nach Düsseldorf gefahren, wo wir etliche Stunden hatten, um die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Als wir rechtzeitig am Flughafen in Düsseldorf angekommen sind, haben wir beim Einchecken erfahren, dass unser Flug etwa eine Stunde Verspätung hat. Diese Verspätung ist dann noch um mehr als 3 Stunden angewachsen, was uns gar nicht gefallen hat, aber was könnten wir machen. Zumindest haben wir dann mit einem besseren Model des Flugzeuges geflogen. Am Flughafen in Palma de Mallorca mussten wir für Shuttle-bus warten, dem es 3 Stunden gedauert hat, uns zum Hotel zu fahren, obwohl die Strecke nur 60 km war. Was das verursacht hat? Nebem Anderem auch die Rückfahrt nach dem Flughafen, die der Fahrer nach etwa 20 km unverständlich gemacht hat. Wir waren so überrascht, als wir unsere Augen geöffnet haben und haben den Flughafen statt des Hotels gesehen. Er musste noch andere Leute mitnehmen, so hat die Organisation bei diesem Anbieter ausgesehen. Um halb vier haben wir aber schon im Bett gelegen. Uns war es klar, dass den nächsten Tag wir auch müde wurden. Dazu ist gekommen, dass wir das Frühstuck eher um acht absolvieren sollten, weil später ist nur den Rest geblieben und sowas wollten wir unbedingt nicht. Der nächste Strand war nur eine oder zwei Minuten vom Hotel entfernt, was sehr angenehm war. Ein bisschen weniger angenehm und gemütlich war unser Zimmer, wo das Wasser beim Duschen so langsam geflossen hat, dass man sich dafür extra Zeit reservieren musste. Die Dusche war uns allerdings nicht so wichtig. Die Priorität für uns ist die Landschaft, schönes Wetter und Strände, Erholung und Entdecken von Neuem. Einfach neue Orte kennenlernen.
Da wir dabei unsere eigenen Rollschuhe hatten, haben wir die mehrmals benutzt, nicht nur, um unseren Urlaub auch beim Rollschuhfahren zu geniessen, sondern haben sie uns gut auch als Vehrkehrsmittel zu bei uns gewählem Strand bedient. Überraschend nur selten haben wir jemanden mit Rollschuhen gesehen. Mehr beliebt sind Fahrräder, auch für mehrere Leute. 2 Strände, die ich hundertprozentig empfehlen kann, sind Sa Coma und Cala Millor. In der Übersetzung bedeuted das „Beste Bucht“.